Bücher von Peter Meier-Classen
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![]() . Peter Meier-Classen: Ein Obolus für drei Seelen Novelle vom Ende einer Lebensreise 156 Seiten, kart., CHF 25.90, € 13.90 2009, BoD GmbH, Norderstedt ISBN: 978-3-8370-7208-2 |
"...hier stauen sich die Jahre, lagern sich ab und schieben sich wie geologische Schichten in- und übereinander. Nur Wetter und Jahreszeiten bringen etwas Abwechslung. Auch die Uhren ticken noch. Sie sagen, wann es Zeit ist zu Tisch zu gehen und wann zu Bett. Das ganze Leben versickert irgendwo zwischen den Sternen, den Jahren, den Tagen, ja selbst zwischen den Sekunden muss es Löcher haben, und Ritze, in denen alles zerrieselt."
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![]() Peter Meier-Classen Engelgift und Zuckerwatte 168 Seiten, kart. CHF 27.50, € 14.90 Die Handlung spielt in der Schweiz und in Guatemala - mit Menschen auf der unglücklichen Suche nach dem grossen Glück 2009, BoD GmbH, Norderstedt ISBN: 978-3-8370-7438-3 |
"...Mit wehendem Haar und keckem Hütchen rollt, ihr Füllhorn mit sich schleppend, die Göttin Fortuna auf ihrem Moped durch Zürichs Strassen und verteilt ihre Glücks- und Unglückspost: Wohnungskündigungen, Gerichtsvorladungen, Lottogewinne und auch ein eingeschriebenes Kuvert für Florian Rühmlein. Da dieser zurzeit noch auf der Behörde am Ordner ordnen und überhaupt am arbeiten ist, nimmt seine Nachbarin den Brief mit dem grösstem Vergnügen entgegen..." |
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![]() . Peter Meier-Classen Falsches Lächeln 168 Seiten, kart. CHF 27.50, € 14.90 Der Raub der Mona Lisa im Jahr 1911 aus dem Louvre – und seine fatalen Folgen. Ein Buch über die Wahrheit, die Liebe und andere zwielichtige Dinge. 2009, BoD GmbH, Norderstedt ISBN: 978-3-8370-6398-1 |
1911 wurde sie von dem Italiener Vincenzo Peruggia aus dem Louvre geraubt. Zwei Jahre später tauchte sie arg beschädigt in Florenz wieder auf. War dies tatsächlich das Original, oder hatte damals der Restaurator Castellini, wie später behauptet wurde, die Mona Lisa mit einer Fälschung vertauscht? Der in der Gegenwart handelnde Roman mit Schauplätzen in Zürich und Florenz gibt dieser Frage wieder eine brennende Akutalität. Er bringt den Kunst- und Kulturgüterschutz des französischen Sicherheitsdienstes ebenso in Bewegung wie die Kripo inZürich. Und er verwickelt eine Handvoll Menschen in unerwartete Beziehung zueinander - in einer kriminalistisch wie psychologisch spannenden Geschichte um Wahrheit, Leidenschaft und Liebe. Offen bleibt am Ende die beunruhigende Frage, ob das tägliche Gedränge im Louvre nun wirklich dem echten oder vielleicht nur einem falschen Lächeln gilt...? |
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![]() vergriffen: Der Horizont ist keine Grenze Peter Meier-Classen Erzählung, 1968, Werner Classen Verlag Zürich 48 Seiten |
Zeitschrift Tele, 30.10.1968: |
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![]() vergriffen: Einzelheiten sind nicht bekannt Peter Meier-Classen Erzählung, 1970, Werner Classen Verlag Zürich 69 Seiten |
Bücherblatt, 15.10.1970 „Fiktion und Realität durchdringen einander, die knappe Sprache ermöglicht dem Verfasser viel ironische Prägnanz herauszuarbeiten.“ |