frühe Veröffentlichungen:
- Gedichte und Kurzgeschichten in der Zürcher Literaturzeitschrift
‚Fernen', 1965
- Gedichte in ‚Apero' politisch-literarische Zeitschrift, 1967
- Gedichte in der Anthologie „Proben junger Dichtung“, Werner Classen
Verlag Zürich, 1967
- Erzählung „Alles wie früher“ in der Zeitschrift Schweizer
Spiegel, 1968
- Erzählung, als Buch publiziert: „Der Horizont ist keine
Grenze“, Werner Classen Verlag Zürich, 1968
- Erzählung, als Buch publiziert: „Einzelheiten sind nicht
bekannt“, Werner Classen Verlag Zürich, 1970
- Lesungen an Autorenabenden, in Lesegesellschaften, auf dem Zürcher
Bücherschiff und am Schweizer Radio.
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Zitate aus damaligen Rezensionen:
„Meier schreibt eine frische, ungekünstelte Prosa.
Er beobachtet präzis und vermag seine Wahrnehmungen
ebenso präzis zu formulieren. Mitreissend rhythmisiert
er Satzbau, gibt dem Text schöpferischen Atem. Zudem
ist seine Prosa von jener unverblümten Spontaneität,
die man bisher fast nur aus den Texten der jungen Amerikaner
kannte.“
(Tele, 30.10.1968)
„Heute erstaunt den Leser die völlig
veränderte Haltung eines jungen, 1945 geborenen Menschen
nicht mehr, eher die geradezu unheimliche Fähigkeit,
die Illusionslosigkeit auszudrücken.“
(Basler Nachrichten, 5.2.1969)
„Fiktion und Realität durchdringen
einander, die knappe Sprache ermöglicht dem Verfasser
viel ironische Prägnanz herauszuarbeiten.“
(Bücherblatt, 15.10.1970)
„Seine Sprache fliesst und stimmt.“
(Volksrecht, 19.12.1968)
„Es ist das Interesse für einen
Autor, der sicher vieles von Frisch und Zeitgenossen, aber
auch noch einiges von Gottfried Keller mitbekommen hat.“
(Luzerner Tagblatt, 31.5.1969)
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Von 1970 bis 2006 keine literarische Tätigkeit und keine Veröffentlichungen.
2007 Wiederaufnahme des Schreibens
- November 2008: "Ein Obolus für drei Seelen", Novelle
vom Ende einer Lebensreise.
- Dezember 2008: "Engelgift und Zuckerwatte", Roman
- Dezember 2008: "Falsches Lächeln", Roman
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